Akupunktur

Energie fließt durch Meridiane

Die Akupunktur (von lat. acus = Nadel, pungere = stechen) ist eine Methode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Mit Hilfe von in den Körper eingestochenen dünnen Nadeln sollen Krankheiten geheilt, Schmerzen gelindert oder das Wohlbefinden gesteigert werden.

Die Einstichpunkte werden nicht willkürlich gewählt, sondern entlang der sogenannten Meridiane oder Energiebahnen gesetzt, die über den gesamten Körper verteilt sind. In ihnen fließt die körpereigene Energie, das Qi. Die Akupunkturpunkte sind aufgrund alter Erfahrungen festgelegt worden.
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Besonders in der Schmerztherapie bewährt

Obwohl die Sprache und Erklärungen der Akupunktur dem westlichen, (natur-) wissenschaftlich gebildeten Menschen zunächst fremd und überholt erscheinen, bedient sich auch die moderne Medizin dieses alten Wissens. So geht man heute davon aus, dass sich rund 100 verschiedene Krankheiten mit Akupunktur behandeln lassen. Besonders in der Schmerz- und Suchtbehandlung werden die Nadeln von Heilpraktikern und Ärzten eingesetzt.

Neuentdeckte Akupunkturmethoden

In meiner Praxis wende ich verschiedene neuere Akupunktursysteme an, vor allem solche, die sich im Bereich des Bewegungsapparates bewährt haben:

  • die Ohrakupunktur,
  • die neue Schädelakupunktur nach Yamamoto: YNSA,
  • die Periostakupunktur und Mikroakupunktur nach Felix Mann und
  • die modifizierte Augenakupunktur nach Boel
  • die Akupunktur 2000,
  • Suchtakupunktur z.B. Raucherentwöhnung, Esssucht u.ä.