Schön, dass Sie sich für meine naturheilkundliche Praxis interessieren.

Schwerpunkt Rücken, Wirbelsäule und gesamter Bewegungsapparat

Seit 1983 als Heilpraktiker in Biberach/Riss niedergelassen, hat sich der Schwerpunkt meiner Arbeit immer mehr auf die Arbeit am Bewegungsapparat konzentriert. Die Entscheidung, meinen erlernten Beruf als Krankenpfleger aufzugeben und meiner "Berufung" zum Heilpraktiker zu folgen, war Ergebnis eines langjährigen Entwicklungsprozesses. Meine Erfahrungen in der Schulmedizin ließen in mir den Entschluss reifen, die ganzheitliche Sicht der Naturheilkunde zu erlernen und umzusetzen.

 


Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos (FDM) bei allen Arten von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Nachdem ich 32 Jahre lang die verschiedensten Therapieformen benutzt habe um meinen Patienten bei Ihrern Problemen am Rücken und bei vielen Beschwerden des gesamten Bewegungsapparat zu helfen, bin ich zuletzt bei der Faszientherapie nach Typaldos angekommen, die heute den Hauptschwerpunkt meiner Arbeit bildet. Damit kann ich vielen meiner Patienten effektiv und oft auch langfristig helfen. Ich kann mir keine befriedigerende Arbeit vorstellen. Selbst Patienten mit langjährigen Beschwerden können eine Besserung und in vielen Fällen auch Heilung erfahren.

Ganzheitliche Naturheilkunde als Grundlage der heilpraktischen Tätigkeit

Der Schwerpunkt meiner therapeutischen Heilpraxis liegt heute zwar auf der Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates mithilfe des Fasziendistorsionsmodells nach Typaldos

Dennoch behandle ich natürlich auch alle anderen Leiden mit denen Sie zu mir kommen.

Von der Schulmedizin werden Symptome oft mit Krankheiten gleichgesetzt. Für mich sind Symptome Anzeichen einer Störung des bio-logischen Systems Mensch. Dafür, dass das System Mensch aus seinem Gleichgewicht geraten ist. Und genau deshalb geht es für mich nicht darum Symptome zu behandeln, sondern Symptome zu verstehen - oder besser noch zu entlarven.

Krankheiten sind in der Regel bio-logisch
und können daher auch nur bio-logisch geheilt werden.

Um bereits hier schon jedes Missverständnis vorzubeugen: Chemie macht Sinn und das vor allem in akuten Situationen. Aber: Chemie heilt nicht, sondern unterdrückt. Jede dauerhafte Einnahme von chemischen Medikamenten widerspricht (mit wenigen lebensnotwendigen Ausnahmen) den bio-logischen Prinzipien und meinem Anspruch von "Heil-werden".

Die logische Konsequenz: Heilung auf allen Ebenen -
körperlich, geistig und seelisch.


Begleitend zur manuellen Behandlung unterstütze ich Patienten im Gespräch dabei, Stressoren in ihrem Lebensumfeld zu erkennen und Handlungsalternativen zu entwickeln, um Körper, Seele und Geist wieder in eine Balance zu führen.
Schließlich gebe ich den Patienten und Patientinnen Übungs-Empfehlungen auf der körperlichen und energetischen Ebene − im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe.Nur was Sie selbst verstanden und in Ihr Leben integriert haben hilft Ihnen dauerhaft gesund zu bleiben.

Mein therapeutisches Konzept - endlich schmerzfrei

Hauptverursacher der meisten Schmerzen des Bewegungsapparates ist die mangelnde Bewegung, Einseitigkeit der Haltung, Eintönigkeit in der Arbeit und die daraus folgende Veränderungen in den Strukturen des Bwewegungsapparaten, wie den Muskeln, Gelenken und insbesondere den Faszien. 

Vielfältige Therapiemethoden bringen die Lösung

Neben dem Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos (FDM)  nutze ich die Dorntherapie, die Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp®, die Wirst-Ankle Acupuncture, die Biochemie nach Dr. Schüßler, die Homöopathie, Bachblüten Therapie,  die Schröpfmassage "Pneumatische Pulsationstherapie" und - dabei vorrangig - meine Hände.

Ergänzend hierzu nutze ich alte und neue Naturheilverfahren; entscheidend ist, was das Richtige für Sie ist. Mein Konzept: Die Diagnose entscheidet, welche individuelle Therapiestrategie passend ist, damit Sie anschließend sagen können: endlich wieder schmerzfrei.

Nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf.

Angaben gemäß § 5 TMG:
 

Rainer Maria Müller
Naturheilpraxis und Seminare
Marktplatz 48
88400 Biberach a.d. Riß

Kontakt:

Telefon:

07351 13 888

Telefax:

07351 168 485

E-Mail:

raimamu (at) online (dot) de

Aufsichtsbehörde:

Gesundheitsamt Biberach

Berufsbezeichnung: Heilpraktiker
 

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donauwood

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Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:

Alle Bilder im Bereich Homäopatie und Schüsslersalze: © Deutschen Homöopathie-Union Karlsruhe

 

 

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Micro-Press: a New Variant of Acupuncture Treatment

MIKROPRESSUR, eine neue Behandlungsvariante der Akupunktur (in German)

Heesch, D.

Falkenring 1, D-21521 Dassendorf, Germany

fax: +49(0)-4104-9797-3

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Seit 2 + Jahren werden die Patienten einer großen Landarztpraxis im Rahmen der Akupunkturbehandlung nicht mehr genadelt. Allein die kurze Berührung des Akupunkturpunktes mit dem Griffel des Akupunktsuchgerätes mit einer nachfolgenden 3-minütigen Ruhephase genügt, um einen ausreichenden Therapieerfolg zu erzielen.

Diese Methode wurde wegen der minimalen Einwirkung MIKROPRESSUR genannt. Die MIKROPRESSUR ist der Reizung des Akupunkturpunktes mit Nadeln in der Schmerztherapie gleichwertig, in besonderen therapeutischen Bereichen jedoch weit überlegen.

Die Reizung von psychotropen Punkten mit dieser Methode oder von Punkten, die hormonelle Strukturen beeinflussen, weist in diesem Ausmaß bisher nicht gekannte, über Jahre anhaltende Wirkungen nach i.a. nur einmaliger Behandlung auf. Auch die Behandlung von Lymphödemen mit dieser Methode hat sich als höchst effektiv erwiesen.

Weiterhin lassen sich traumatisch bedingte Schwellungen und Gewebsverhärtungen (Chirurgie und Sportmedizin) mit nur wenigen Anwendungen rasch beseitigen. Wirbelblockierungen lassen sich sehr leicht mit dieser Methode lösen, so dass es kaum noch eingreifender manueller Manipulationen bedarf.

Die MIKROPRESSUR erlaubt nun auch die breite Anwendung der Akupunktur in der Kinderheilkunde, da sie völlig schmerzfrei ist und in Sekundenschnelle durchgeführt werden kann. Gerade hier werden mit der MIKROPRESSUR besonders bei psychisch auffälligen Kindern hervorragende Besserungen erreicht.

 


 

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Rückenleiden sind heute eines der häufigsten Diagnosen bei Allgemeinärzten oder Orthopäden. Fast jeder kennt sie und kaum einer bleibt verschont in seinem Leben. Damit sind Rückenschmerzen die Volkskrankheit Nummer 1. Sie sind bei Männern der häufigste und bei Frauen der zweithäufigste Grund für eine Krankschreibung. Häufig akut und nach ein paar Wochen wieder verschwunden sind es nur ca. 10% der Menschen mir Rückenschmerzen die langfristig bleiben und somit eine Tendenz zur Chronizität haben. Hier spricht man von Lumbalgien oder Lumbago Dann wird es schmerzhaft und teuer, besonders wenn man sich schulmedizinisch therapieren lässt. Hier folgen nach aufwendigen Untersuchungen wie Röntgen, Kernspin (MRT), Ultraschall etc. kommt dann oft der Hinweis „damit müssen sie leben“ oder ein Rezept mit oft mehreren Schmerzmitteln, Muskelrelaxantien und eine Verordnung von Krankengymnastik, Wärmetherapie, Massage oder ähnlichem.

Wenn dann alles nicht hilft oft der Vorschlag einer Operation. Die Frage ist nun: gibt es neben diesen schulmedizinischen Methoden keine Alternative? Doch, es gibt sie:

In meiner Naturheilpraxis steht das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos, FDM als Methode der Wahl ganz oben. Hierbei werden die Faszien (früher als Bindegewebe bekannt) die häufig bei Rückenschmerzen beteiligt sind auf spezielle Weise behandelt.     FDM führt die Rückenschmerzen auf Triggerbänder mit Verklebungen zurück Daher beginnt die Behandlung der chronischen Lumbalgien mit dem aufbrechen der Faszienadhäsionen, sprich Verklebungen. Dadurch wird der chronische Zustand zuerst einmal in den akuten Zustand überführt, der Patient auf weitere Faszienstörungen untersucht und anschließend mit den entsprechenden FDM Techniken behandelt.                                                          Dabei ist immer zu berücksichtigen, dass der Patient sich an der Behandlung beteiligen sollte. Viel Wasser zu trinken, sich viel zu bewegen oder besser noch einer Sportart nachzugehen ist ein wichtiger Faktor zur Unterstützung der Therapie aber auch der allgemeine Gesunderhaltung des Körpers.. Das weist schon auf die Häufige Ursache von Kreuzschmerzen, Myalgien, und Bandscheibenproblemen hin: zu langes und häufiges Sitzen als eine der wichtigsten Ursachen für die Rückenschmerzen. Wie letzthin in einer bekannten Zeitung geschrieben: „Sitzen ist das neue Rauchen“

Zur Ergänzung des Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos, FDM kommen in meiner Praxis oft noch folgende Therapien zum Einsatz:                                                  Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp,                                                                    Dorn Therapie,                                                                                                               Wrist-Ankle Acupuncture,                                                                                          Strain-Counterstrain Osteopathie nach Dr. Jones                                                                                       Homöopathie, sowie                                                                                      Bachblütentherapie.

Tennisellenbogen, Tennisarm oder Golferellenbogen.

Die Bezeichnungen für diese Beschwerden ist dadurch entstanden, dass häufig die genannten Sportarten für die Symptome verantwortlich sind. Doch auch einseitige handwerkliche Arbeiten, schweres Heben oder andere Freizeitbeschäftigungen wie Holzhacken, Malern oder Heckenschneiden können mit diesen Bezeichnungen verbundenen Beschwerden auslösen. Dadurch kommt es zu Veränderungen an den Sehnenansätzen, einer sogenannten Continuumdistorsion, einem Begriff aus dem Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos. Daneben kommt es oft zu einer Verhärtung und/oder Verkürzung der Unterarmmuskulatur und dadurch zu Veränderungen des umhüllenden Faszienbandes, was sich durch ausstrahlende Schmerzen in den Unterarm oder seltener in den Oberarm äußern kann.  Durch die Korrektur dieser Störungen nach den Regeln der Fasziendistorsionsmodells nach Typaldos wird in der Regel eine schnelle Schmerzminderung bewirkt. Dabei soll nicht verschwiegen werden dass diese Therapieform selbst mit Schmerzen während der Behandlung einhergeht. Doch das Ergebnis ist oft so überzeugend, dass die meisten Patienten diesen Schmerz gerne ertragen.                                                Andere begleitende Maßnahmen sind:                                                                 Wrist-Ankle Acupuncture,                                                            Dorntherapie,                                                                                         Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp,                         Homöopathie,                                                                              Schüsslersalze,                                                                                               Säure-Basen Therapie,                                                                        Enzym Therapie,

Ein Fersensporn zeigt sich im Röntgenbild als spitze Kalkeinlagerung am Ansatz der plantaren Sehnenplatte am Fersenbein. Dies wird fälschlicherweise als „Dorn“ gedeutet weil es ein dornförmiges Aussehen hat und somit den Eindruck vermittelt, dass diese Spitze die Schmerzen verursacht. Das Vorhandensein dieses Kalksporns ist aber nicht immer ausschlaggebend für einen schmerzhaften Fersensporn. Es gibt viele Menschen die eine solche spitze Kalkeinlagerung im Röntgenbild zeigen ohne dass sie darunter leiden und dort Schmerzen haben. Das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos geht von der Vorstellung aus dass Sehnen und Bänder nicht außen am Knochen „angewachsen“ sind sondern in den Knochen hineinwachsen und somit zu Knochen werden. Im Bereich des Übergangs von Sehne zu Knochen befindet sich eine variable Zone welche kurzzeitig Kalksalze aufnehmen kann wenn ein Zug auf die Sehne oder das Band ausgeübt wird. Danach wandern diese Kalksalze wieder sofort in den Knochen zurück. Ein Fersensporn kann dann entstehen, wenn extreme und einseitige, auch langfristige Belastungen auf das Band oder die Sehne ausgeübt wird. Dann bleiben Kalksalze in der Übergangszone der Sehnenplatte liegen und sind dann im Röntgenbild sichtbar. Warum es dann bei manchen Patienten zu einer Reizung, sprich Schmerzen kommt und bei anderen nicht ist noch nicht abschließend geklärt. Häufig kommt eine Fußveränderung im Sinne eines Senk-,Spreiz- oder Plattfußes vor, oft in Verbindung mit einem stehenden Beruf und Übergewicht. Der Fersensporn geht oft mit sehr hartnäckigen Beschwerden einher die nicht immer einfach zu therapieren sind. In meiner Praxis verwende ich dazu meist die Methode des Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos an welche von Triggerbändern und Kontinuumdistorsion ausgeht und bei mir die besten Erfolge bringt.. Zusätzlich verwende ich die Wrist-Ankle Acupuncture, Homöopathie und Schüsslersalze.

Die Ursache einer echten Ischialgie ist im Sinne des Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos FDM meist eine Vorwölbung der Bandscheibe oder ein Bandscheibenvorfall, wenn diese zu einer Nerveneinklemmung führt. Er ist deutlich seltener als eine Pseudo-Ischialgie und zeigt folgende Symptome:

  • Neurologische Symptome wie Sensibilitätsstörungen in bestimmten Hautbereichen, Muskelschwäche bis hin zur Lähmung.
  • Kurzer stechender Schmerz im hinteren Oberschenkel (wie ein elektrischer Schlag) besonders beim passiven anheben des Beines = positiver Laségue Test.

Ein solcher Befund gehört in die Hände eines erfahrenen Arztes. Erst wenn geklärt ist, dass hier keine Operationsindikation besteht, kann die Behandlung mit Hilfe des Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos FDM eingeleitet werden. Zusätzliche Methoden die hier zur Anwendung kommen sind: Dorntherapie, Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp, Homöopathie, Schüsslersalze, Wrist-Ankle Acupuncture.

Aus der Sicht von FDM sind viele Beschwerden mit der schulmedizinischen Diagnose Ischialgie keinem echten Nervenkompressionssyndrom zuzuordnen. Eine derartige Pseudo-Ischialgie liegt vor, wenn Patienten über ziehende, brennende Schmerzen im Bereich des hinteren oder auch seitlichen Oberschenkels klagen, jedoch der Laségue Test negativ ausfällt. Die Pseudo-Ischialgie wird im FDM auf Triggerbänder zurückgeführt und mit der Triggerbandtechnik behandelt. Streicht der Patient mit den Fingern über den hinteren Oberschenkel, ist von einem hinteren Oberschenkeltriggerband auszugehen, wenn er den Schmerz eher seitlich anzeigt, vom seitlichen Oberschenkeltriggerband. Die Pseudo-Ischialgie ist oft chronisch. In diesem Fall liegen laut FDM Triggerbänder mit Verklebungen vor. Diese bedürfen einer intensiven Behandlung und oft sind mehrere Sitzungen nötig um die Verklebungen zu lösen. Blutergüsse sind nach der ersten Behandlung häufig. Zu den üblichen Beschwerden einer Pseudo-Ischialgie gehören auch allgemeine Bein- und Wadenschmerzen. Diese zeigen oft Zylinderdistorsionen welche mit speziellen Techniken aus dem FDM behandelt werden.

Der Beckenschiefstand ist oft im Zusammenhang mit unterschiedlichen Beinlängen zu sehen. Diese hängen nach den Vorstellungen der Dorntherapie und der Dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp, DWP mit der Dezentrierung der Beingelenke Hüftgelenk, Kniegelenk und/oder Sprunggelenk zusammen. Dabei erscheint das Bein mit einem oder mehreren dezentrierten Gelenken als zu lang! Durch einfache Übungen sind die großen Gelenke des Beines wieder zu korrigieren. Danach sollten sie aber durch den Patienten selbst täglich mehrfach korrigiert werden um einen möglichst dauerhaften Erfolg zu erreichen. Dies ist allerdings nicht immer leicht zu erreichen, da die Patienten oft einseitigen und langandauernden Belastungen durch zu viel Sitzen, Autofahren ect. ausgesetzt sind. Oft spüren die Patientendurch diese einfachen Übungen schon eine deutliche Erleichterung ihrer Rückenbeschwerden.

Dennoch kann auch nach der Korrektur der Beingelenke ein Beckenschiefstand vorhanden sein welcher wahrscheinlich durch eine Skoliose (seitliche Verbiegung der Wirbelsäule) ausgelöst werden kann und durch einfache Griffe durch Zug über die Beckenbänder korrigiert werden kann. Auch hier bekommt der Patient eine Übung mit nach Hause die er täglich wiederholen muss um eine dauerhafte Korrektur zu erreichen. Nach der Beckenkorrektur muss als nächstes die Skoliose mit der Dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp, DWP oder der Dorntherapie behandelt werden.

Bandscheibenvorfälle (BSV) werden oft als die Ursache vieler Rücken und Beinbeschwerden angesehen, auch wenn sie das häufig gar nicht sind. So gibt es etliche Studien die per Kernspin (MRT) nachgewiesen haben, dass viele Menschen Bandscheibenvorfälle haben, ohne dass diese Schmerzen, Sensibilitätsstörungen oder gar Lähmungserscheinungen haben. Seitdem wird auch in der Schulmedizin wesentlich seltener operiert und zuerst versucht die Beschwerden der Patienten auf andere Weise zu behandeln. Dabei ist es wichtig genau zu untersuchen ob ein relevanter BSV vorliegt. Hinweise wären je nach Höhe und Ausprägung des BSV: einschießende extreme Schmerzen beim husten oder nießen, spezifische Ausstrahlungen in bestimmte Dermatome im Bein, positive Tests wie der Laségue und ganz besonders die beginnende Lähmung im Bein und/oder Darm, bzw. Blase.

In diesen Fällen ist eine sofortige Überweisung zum Orthopäden, Chirurgen oder Neurologen angesagt.

In allen anderen Fällen behandele ich solche Beschwerden mit der Dorn-Therapie, der Dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp, Akupunktur Homöopathie und sehr häufig mit dem Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos.

Arthrose ist ein übergeordneter Begriff für chronisch, degenerative Veränderungen an verschiedenen Gelenken des Körpers.

 
Heilpraktiker
in und um Biberach an der Riß auf jameda