Rückenschmerzen

Die heutige moderne Lebensweise führt durch einseitige Haltungen, eintönige Bewegungsabläufe und oft stundenlanges Sitzen zu Verkürzung und Verspannung der Muskulatur und zu Verformungen der Faszien. Auch Verletzungen, sei es beim Sport, im Alltag, aber auch Auto- oder Fahrradunfälle können langfristige Beschwerden am Rücken verursachen. Psychische Faktoren und Stress sind weitere Hintergründe für Rückenschmerzen. Die Folge sind oft Wirbelblockaden, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss, Ischias-Erkrankungen, Schmerzen in der Halswirbelsäule, Verspannungen im Schulter-Nackenbereich.

Rückenleiden sind heute eines der häufigsten Diagnosen bei Allgemeinärzten oder Orthopäden. Fast jeder kennt sie und kaum einer bleibt in seinem Leben davon verschont. Damit sind Rückenschmerzen die Volkskrankheit Nummer 1. Sie sind bei Männern der häufigste und bei Frauen der zweithäufigste Grund für eine Krankschreibung. Häufig akut und nach ein paar Wochen wieder verschwunden sind es ca. 10% der Menschen mir Rückenschmerzen die langfristig bleiben und somit eine Tendenz zur Chronizität haben. Hier spricht man von Lumbalgien.  Dann kann es schmerzhaft und teuer werden. Es folgen nach aufwendigen Untersuchungen wie Röntgen, Kernspin (MRT), Ultraschall etc. dann oft der Hinweis „damit müssen sie leben“ oder ein Rezept mit oft mehreren Schmerzmitteln evtl. Muskelrelaxantien und eine Verordnung von Krankengymnastik, Wärmetherapie, Massage oder ähnlichem.

Wenn dann alles nicht hilft oft der Vorschlag einer Operation.  Die Frage ist nun: gibt es neben diesen schulmedizinischen Methoden keine Alternative? Doch, es gibt sie:

In meiner Naturheilpraxis steht das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos, FDM  als Methode der Wahl ganz oben. Hierbei werden die Faszien (früher als Bindegewebe bekannt) die häufig bei Rückenschmerzen beteiligt sind auf besondere Weise behandelt. Bei FDM führt man die Rückenschmerzen  auf Verformungen der Faszien mit Verklebungen zurück.  Daher beginnt die Behandlung der chronischen Lumbalgien mit dem aufbrechen dieser  Verklebungen. Es gibt bisher 6 verschiedene Faszienstörungen, welche vom Patienten auf typische Weise "gezeigt" werden. Diese typischen Gesten zeigen mir welche Faszie in welcher Weise gestört ist.  Dadurch weiß ich auch wie ich die Störung angehen muß um eine langfristige Besserung zu erzielen.

Dabei ist immer zu berücksichtigen, dass der Patient sich an der Behandlung beteiligen sollte, viel Wasser zu trinken, sich viel zu bewegen oder besser noch einer Sportart nachzugehen ist ein wichtiger Faktor zur Unterstützung der Therapie aber auch der allgemeinen Gesunderhaltung des Körpers..

mein Concept in der Praxis (einzeln oder kombiniert):